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Das Wiener Modell 2

Projekt
Das Wiener Modell 2

Publikation
Gruppenausstellung
2018

Konzeption
Dr. Wolfgang Förster
Prof. William Menking

Das im Dialog mit der Baugruppe „Anders Wohnen“ geplante Wohnhaus „Kohlenrutsche“ ist Teil der Ausstellung / Publikation „Das Wiener Modell 2“.

„Das Wiener Modell. Wohnbau für die Stadt des 21. Jahrhunderts, analysiert aktuelle Entwicklungen im Wohnungsbau und dokumentiert Wiener Beispiele der letzten Jahre. Gezeigt wird, wie technische, ökologische und soziale Qualitäten in einem breiten Beteiligungsprozess kontinuierlich weiterentwickelt und damit wiederholt Maßstäbe gesetzt werden. Das Spektrum reicht von der Quartiersrevitalisierung bis zur Planung neuer Stadtteile.“

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Wien der Zukunft – revisited

Projekt
San Rocco 14: 66

Publikation
2018

Text
Lorenzo De Chiffre
Benni Eder

Collage
Luftbild, 1956
Quelle: Stadt Wien – ViennaGIS

Wohnberge, 1964
Quelle: AG 4 –
Wien der Zukunft

Following the San Rocco 14 call for papers the proposed text sets out to discuss the little known urban planning concept entitled Wien der Zukunft by the Viennese Arbeitsgruppe 4 – who at the time were one of the leading Austrian architects connecting architectural practice and critical considerations concerning the city.

Their concept, which was presented as an exhibition in the Olivetti-Austria Gallery with accompanying catalogue in 1964, offered a collage of historical visions for Vienna, both in drawn and text form, combined with a new set of general rules and a concrete urban plan for a development principle “completing” the radial plan on the “other side” of the Danube.

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Wie Wohnen

Projekt
Modell Nutzungsszenario
2018

Wie Wohnen
1020 Wien, Am Tabor

Mitarbeit
Andreas Lint,
Paul Gröfler,
Anamaria Vestemean

Anhand eines 1:20 Modells einer prototypischen Eckwohnung wird durch Adaption anpassbarer Parameter eine mögliche Wohnsituation für das Wohnhaus Kohlenrutsche getestet.

Durchgängigkeit der Raumfolgen bei gleichzeitiger Schaffung differenzierter Atmosphären und das Zusammenspiel zwischen freien und räumlich integrierten Möbeln stehen im Zentrum der Überlegungen.

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Nordbahnhof Baufeld 7

Projekt
Geladener Wettbewerb
2018

Nordbahnhof Baufeld 7
1020 Wien

Auslober
Wiener Städtische, Strabag Real Estate, ÖVW, KIBB Immobilien GmbH

Mitarbeit
Andreas Lint, Michael Schwarz, Paul Gröfler, Anamaria Vestemean

„Freie Mitte – Vielseitiger Rand“ die Rahmenidee des städtebaulichen Leitkonzepts mit der grundsätzlichen Ausrichtung für das Baufeld 7 „Front an der Allee und Punkte zum Rand“ wird aufgegriffen und weiterentwickelt.

Die Adressbildung der Häuserzeile erfolgt direkt von der Bruno-Marek-Allee. Zwei großzügige Durchgänge führen zum zentralen Freiraum des Quartiers. Ein weitläufiges grünes Band, mit abwechslungsreich modellierter Topographie, bestimmt den Innenraum und verknüpft ihn mit der „Freien Mitte“.

Die zum Park hin orientierten Punkthäuser sind durch eine einfache Volumetrie geprägt. Die kompakte Form der Baukörper wird durch eine umlaufend vorgelagerte, vielfältig nutzbare Balkonzone gegliedert.

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Wohnhaus Kohlenrutsche

Projekt
Wohnbau
Baugruppenprojekt
2015–2019

Kohlenrutsche
1020 Wien, Am Tabor 29

Auftraggeber
ÖVW

Mitarbeit
Johannes Müller, Andreas Lint, Paul Gröfler, Anamaria Vestemean

Freiraumplanung
Carla Lo

Die Planung der „Kohlenrutsche“ erfolgt im Dialog mit der Baugruppe „Anders Wohnen“. Das Haus ist durch eine Vielzahl an kollektiv gestalteten und bespielten Räumen geprägt.

Das statische System mit tragenden Außenwänden und zwei Kernen erlaubt eine hohe Grundrissflexibilität wobei der Fokus im Bereich der Wohnungen nicht auf Individualisierung, sondern auf der Bereitstellung eines breiten Spektrums an alltagstauglichen Grundrisstypen und deren langfristiger Adaptierbarkeit liegt.

Ein besonderer Fokus wird auf die Integration spezifischer Wohnformen in den Kontext des Gesamtprojekts gelegt.

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Zentrum Linz – OED

Projekt
Städtebau, Wohnbau
2015 – 2020

Zentrum OED
Linz, Oed

Auftraggeber
WAG Linz

Mitarbeit
Johannes Müller, Andreas Lint, Paul Gröfler, Valeria Takhanova, Anamaria Vestemean

Freiraumplanung
rajek barosch

Auf dem Grundstück des früheren EKZ im Stadtteil OED in Linz soll ein neues urbanes Zentrum entstehen.

Drei freistehende Häuser mit Gewerbesockeln und darüber zurückspringenden Wohngebäuden bilden ein hybrides Objekt. Die drei Häuser fassen gemeinsam mit einer bestehenden Wohnsiedlung und einem freistehenden zweigeschossigen Gebäude einen nahezu rechteckigen befestigten Platz. Knicke entlang der mehrgeschossigen Baukörper brechen die langen Fassaden zu unterschiedlichen Ansichtssituationen auf.

Die Sockeldächer werden als Naturdach begrünt und für die Hausgemeinschaft zugänglich gemacht. Ein Geschoß wird als Wohncluster ausgeführt.

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Oase 22+

Projekt
Städtebauliches Leitprojekt als Basis einer Neuwidmung
2015–2017

Oase 22 +
1020 Wien, Miriam Makeba Gasse

Auftraggeber
WSE

Freiraumplanung
rajek barosch

Ausgehend von einer Konzentration der Bebauung an den Rändern werden im Inneren des Quartiers Oase 22+ größere durchgehende Freiräume geschaffen.

Die drei neuen Binnenräume mit jeweils typischer Identität fungieren als Impulsorte für die umgebenden Nachbarschaften. Die kompakten Bebauungsstrukturen in den Randzonen der Binnenräume bleiben durchlässig und gewährleisten fließende räumliche Übergänge sowie ein zusammenhängendes Freiraum–Kontinuum.

Die Baukörper unterstützen als freistehende Häuser Identifikation und gute Orientierung und tragen so zur Adressbildung im Quartier bei.

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Kollektive Landschaften

Projekt
Geladener Wettbewerb 2.Preis
2015–2016

Kollektive Landschaften
Langenzerdsdorf bei Wien

Auslober
Marktgemeinde Langenzersdorf

Mitarbeit
Paul Gröfler, Michael Schwarz

Die Gemeinde Langenzersdorf, aus einem typischen Angerdorf gewachsen, will das Angebot an öffentlichen Räumen erweitern und verbessern.

Das Projekt basiert auf mehreren Interventionsstrategien: Durch eine Konzentration des Parkens werden neue Freiräume geschaffen. Vorhandenes Stadtmobiliar wird reduziert oder vereinfacht und durch einen minimalistischen Einsatz neuer Elemente ergänzt. Die räumliche Intervention – das Durchhaus – ist programmatisch Durchgang, Dach oder Bühne und markiert als neuer Identifikationsort den Übergang zwischen Enzo Platz in eine andere Atmosphäre: Eine Lichtung im Wald bildet den baulichen Rahmen des von der Gemeinde neu zur Verfügung gestellten Grün und Erholungsraums.

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Reininghaus Quartier 3

Projekt
Realisierungswettbewerb 1.Stufe
2014

Reininghaus Quartier 3
Graz, Eggenberg

Auslober
BWS Gemeinnützige allgemeine Bau‐, Wohn‐ und Siedlungsgenossenschaft

Gemeinnützige Wohn‐ und Siedlungsgesellschaft Schönere Zukunft Steiermark

Der programmatisch gemischte Charakter des Quartiers 3 wird durch eine eingeschoßige Sockellandschaft und eine darüber liegende mehrgeschossige Bebauung gebildet.

Oberhalb des flexibel nutzbaren Sockelgeschoßes wird die Bebauung durch einzelne Häuser kleinteilig strukturiert und so Identifikation und Adressbildung unterstützt.

Das Quartier ist ein attraktiver, spezifischer Ort, der durch die unterschiedlichen Rhythmen seiner Bewohnernschaft belebt wird. Impulsgebend für den neuen Stadtteil und seine soziale Durchmischung ist eine Vielfalt Wohnmodellen und urbanen Nutzungen.

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All Tommorow’s Parties

Projekt
Wettbewerb 1. Preis
2015

All Tommorow’s Parties
Linz, Oed

Auslober
Europan Österreich

The building site is situated in OED a socially mixed neighborhood in Linz characterized by subsidized housing of the last 50 years. The core of our intervention, a central Union Square, is situated where borders of the various island territories of OED meet.

The rectangular space of the square is on two sides defined by existing façades while the new structure of Three Houses forms their opposite. The Starter Tower marks the entrance to the neighborhood and its new center.

Several small-scale interventions complement the overall project: Parking is, for instance, established in a new structure – overlaying the existing program of a skate park.

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Csokorgasse

Projekt
Bewerbung
Kooperatives
Verfahren
2014

Csokorgasse
Wien

Auslober
ÖVW
Österreichisches
Volkswohnungswerk
Gemeinnützige GmbH

Freiraumplanung
rajek barosch

Anstatt auf die räumlich exponierte Lage des Grundstückes mit einer geschlossenen Bebauung zu reagieren, schlägt das Projekt eine offene Bebauung unter Berücksichtigung unterschiedlicher Planungsparameter (Arbeitsfelder) vor. Mit entsprechenden Lärmschutzmaßnahmen ist hier Wohnen Richtung Bahn oder Richtung Straße möglich. Eine Zweiseitigkeit des Wohnens wird forciert.

Durch Höhenstaffelungen der einzelnen Baukörper passt sich die Bebauung in die heterogene Umgebung ein. Der offene Freiraum – common ground – teilt sich in unterschiedliche Zwischenräume mit differenzierter Programmierung (am Schuppen, Spiel im Gleisdreieck, Drehplatz,..).

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Rosenhügel

Projekt
Wettbewerb 2. Stufe
2014

Rosenhügel Filmstudios
1230 Wien

Auslober
Rosenhügel Entwicklungs-, Errichtungs- und Verwertungsgesellschaft

in Zusammenarbeit mit Schmidt Colinet Schmöger & AKF als ARGE B4

Freiraumplanung
rajek barosch

Auf einem Teilgebiet der ehemaligen Rosenhügel Filmstudios soll ein Wohnquartier entstehen. Das Nebeneinander von Großstrukturen und kleinteiligen Einfamilienhäusern im Stadtgebiet Rosenhügel wird als Qualität definiert und in der Höhenstaffellung und Körnung aufgegriffen. Die Ausrichtung der Baukörper erlaubt eine Orientierung mit qualitätsvollen Blicken der Wohnungen zu allen Seiten.

Eine wiederkehrende Erschließungstypologie ist die „erweiterte Punkterschließung“. Dieses gedehnte Stiegenhaus ermöglicht einerseits die Erschliessung von einer hohen Anzahl an Wohnungen und gleichzeitig eine einfache Identifikation mit dem eigenen Haus.

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Wohnen mit Optionen

Projekt
Geladener Wettbewerb
2013

Wohnen mit Optionen
Maria Lanzendorf

Auslober
Gemeinde Maria Lanzendorf

Die Gemeinde Maria Lanzendorf plant ein multifunktionales Gebäude zu errichten, das so unterschiedliche Nutzungen wie Starterwohnungen, einen Proberaum für den lokalen Musikverein und auch ein Gewerbelokal aufnehmen soll.

Grundkonzept des Projektes ist es daher, ein nutzungsoffenes Haus zu entwickeln, das den momentanen Bedürfnissen entspricht, sich aber auch in Zukunft nachhaltig an die unterschiedlichsten Anforderungen des Wohnens, Lebens und Arbeitens in der Gemeinde anpassen lässt.

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Fox & Hedgehog

Projekt
Fox & Hedgehog
Graz, Lend

Wettbewerb runner up
2013

Auftraggeber
Europan Österreich

Mitarbeit
Paul Göfler, Michael Schwarz

The fox knows a lot of things but the hedgehog knows one big thing – This is the central thesis of Isaiah Berlins virtuoso essay about Tolstoy. In his essay he makes the fundamental distinction between people who are attracted to a variety of things and others who refer everything to one overall system.

In this project, we do not differ people but different performances of building typologies: Towers (hedgehogs) in which the programmatic and structural focus lays on one big thing and halls (foxes), that offer multiple possibilities of use and organisation simultaneously or over time. In this sense our project intends to be retroactive strategic plan for a Smart city in Graz.

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Oase 22 

Projekt
Oase 22
1220 Wien

Wohnbau
2008–2013

Auftraggeber
WSE,
Gesiba

Freiraumplanung
r
ajek barosch

Mitarbeit
Julia Wieger, Stefanie Nolz  mit Pesendorfer ZT Gmbh

Foto Credits
©
Wolfgang Thaler
©
Julian Mullan (5)
©
Rajek Barosch (3)

Das Wohnprojekt Oase22 reagiert in seiner Idee und Konfiguration auf die Insularität der Peripherie – diese wird neu interpretiert und bewertet.

Zentrum des Projekts ist der innenliegende, gemeinschaftlich genutzte Gartenhof mit hoher Aufenthaltsqualität, der durch die eine klare bauliche Einfassung definiert wird.

Die Bebauung folgt dabei weitgehend der speziellen Arealskontur. Ein über alle Dächer führender Weg, der zwischen den einzelnen Bauteilen durch Brücken verbunden ist, ermöglicht eine zweite Ebene an gemeinschaftlicher Nutzung.

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Meierhof Burg Feistritz

Projekt
Meierhof Burg Feistritz
Feistritz am Wechsel

Revitalisierung

Wettbewerb 1. Preis
2013

Auslober
Amt der NÖ LR.
Kunst und Kultur

Mitarbeit
Andreas Lint, Benjamin Strassl, Denis Roth

Foto Credits
© Oliver Ottenschläger

Der in Feistritz gelegene Meierhof der Burg soll revitalisiert werden. Der Charme des ursprünglichen Hofensembles soll dabei mit gezielten Eingriffen wiederaufleben. Das vorgeschlagene Projekt punktuelle Akzente durch neue Elemente setzen. Die Burg Feistritz selbst wurde in den letzten 50 Jahren schrittweise saniert und bietet ein vielfältiges kulturelles Angebot.

Durch die geplante Revitalisierung des Meierhofes, der am Fuße der Burg gelegen ist, soll die Burg nun um attraktive Räumlichkeiten erweitert werden. Eine umfassende und ganzheitliche Instandsetzung ist geplant. Die einzelnen Interventionen können dabei kompakt – das Gesamtkonzept über einen längeren Zeitraum hin – ausgeführt werden.

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Erweiternde Siedlungsformen

Projekt
Siedlungsformen für die Stadterweiterung

Forschungsprojekt an der TU Wien
2011

Auftraggeber
Stadt Wien, MA 18, Hauptstadt der SR Bratislava
Gefördert vom EFRE

Arbeitspaket TU Wien
Peter Zlonicky, Benni Eder, Christoph Luchsinger

Projektziel war die Erstellung eines Katalogs von alternativen Siedlungstypen, die für die Stadterweiterung im Raum Wien-Bratislava zur Anwendung kommen können.

Alle Typen und Siedlungsbeispiele werden in vergleichbarer Weise anhand einheitlicher Indikatoren und Kennwerte beschrieben sowie visuell „begreifbar“ und allgemein verständlich dargestellt.

Alle ausgewählten Beispiele wurden bereits realisiert und können als Refernzen und Modelle für zukünftige Entwicklungsüberlegungen dienen.

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Swobodas go Neustadtlau

Projekt
Wettbewerb 1. Preis
2007

Swobodas go Neustadlau
Wien, Neustadlau

Auftraggeber
Europan Österreich

The project is developing two different strategies approaching the topic of public space at the periphery. At the level of the urban quarter, the existing but often hidden qualities are enhanced through interpretations and minimal interventions. By these means public space becomes revaluated. The housing project itself reacts in its configuration to the insularity of the periphery.

Because of its site and scale a clear spatial defintion is necessary to create (semi)public space. In the daily experience of the residents these two approaches merge and form individual cityscapes.

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Ah Ca va bien

Projekt
Ah Ca va bien
Los Angeles

Gruppenausstellung
2008

Teilnehmer
Sabine Müller, Andreas Quednau (SMAQ), Hank Schmidt in der Beek, Johann Neumeister, Theresa Krenn & Benni Eder

Die Gruppenaussstellung „Ah Ca va bien“ wurde im Rahmen der Abschlußarbeiten des MAK Schindler Stependiatenprogramms im Schindler Haus in Los Angeles gezeigt. Der von Benni Eder und Theresa Krenn gezeigten Arbeit lag das Forschungsprojekt ”It`s my bus – Riding L.A.“ zugrunde.

Gezeigt wurden Folder der projektierten balloon-tour, ein Plan der konziperten Route, sowie eine 1:1 Intervention im Straßenraum: Vom Schindlerhaus bis zur nächsten Bushaltestelle wurde im Vorfeld der Eröffnung eine schwarze Bodenmarkierung installiert – Einstiegspunkt in die balloon-tour.

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It’s my bus-Riding L.A.

Projekt
Forschungsarbeit
2008

It’s my bus – Riding L.A.
Los Angeles

MAK Schindler Stipendium

Interested in metropolitan transportation and its role in the production of public space we are investigating the underrepresented bus-system as main ambassador of a public transport system in Los Angeles. For the project, we follow regular bus lines to invent narrative bus-maps which tell the social and spatial relationship between the city and its bus system. The project invites to a narrated balloon-tour* through the city searching for public space in Los Angeles.

* In the beginning of the last century the “balloon – route” excursions (were promotion tours intended to attract people to Los Angeles and its real estates.

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Das Andere der Stadt

Projekt
Forschungsprojekt
2007–2008

Das Andere der Stadt
Wien, Simmering

Projektteam
Sabine Pollak, Katharina Urbanek, Benni Eder

Foto Credits
©
Julian Mullan

Publikation
Eder, Bernhard/Pollak, Sabine/Urbanek, Katharina: Projektion Simmering. Das Andere der Stadt. Facultas, Wien 2007.

Das Ziel des Projektes ist die Herstellung einer Grundlage für zukünftige stadträumliche Konzepte in Simmering im Sinne einer Stärkung vorhandener Qualitäten, Nutzungen und Programme zu schaffen.

Als Ergebnis der Studie liegen 55 Karten vor, die in chronologische, thematische und assoziative Ordnungen gebracht werden und jeweils ein Phänomen, eine wichtige Veränderung des Raums bzw. der Nutzung oder eine räumliche Verschiebung hervorheben.

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Yel Ka Ye*

Projekt
Yel Ka Ye*
Koudougou, Burkina Faso

Forschungsprojekt
Margarete Schütte – Lihotzky Projektstipendium
2004–2007

in Zusammenarbeit mit der NGO Asso Beogo

Fot the matter of time here , people are never in a hurry and they are used to say it is „African Time “ meaning even if you give an appointement to a person and you do not come on time it is not a problem and waiting is something we are used to. As a conclusion I can say that the very problem of time and space here is  that people are never in a hurry and space is used in a way that is not planned .I think I have answered all your questions and if such is not the case , you can let me know it and I will try to do my best to give more explanations next time .

*no problem  – in Mooré language

 

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Dori

Projekt
Sessel-Prototyp Dori
Referenz aus Dori, Burkina Faso

Möbelentwurf
2012

Mitarbeit
Bartholomäus Kinner (Schweissarbeiten)

Die Referenz für diesen Sessel-Prototypen entdeckten wir in Dori einer Stadt im Norden Burkina Fasos.

In Westafrika ist die Verwendung von Bewehrungsstahl zur Herstellung von Möbeln – auch auf Grund von Mangel an anderen Rohstoffen wie Holz – weit verbreitet.

Minimale Materialquerschnitte mit einfachen Schweissverbindungen verbunden, ergeben sehr filligrane aber robuste Sitzgelegenheiten.

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Stadtbus Klosterneuburg

Projekt
Stadtbushaltestellen
Klosterneuburg

Wettbewerb 1. Preis
2005

Auslober
Amt der NÖ LR.
Kunst und Kultur

Beratung
Metallbau Wittman (Johannes Leutgöb)

Das Stadtbussystem in Klosterneuburg ist von einer geringen Präsenz im Stadtraum, und minimaler Abgrenzung vom regionalen Bussystem gekennzeichnet. Durch eine Recherche der über 80 Stadtbushaltestellen werden die individuellen Anforderungen der einzelnen Stationen fünf unterschiedlichen Typen, die es zu entwickeln gilt, zugeordnet.

Leitsysteme werden unter Verwendung von Schildern, Stangen, und Markierungen im Stadtraum installiert. Schilder und Markierungen sind Informationsträger. Die Stange, hingegen, dient in erster Linie der Befestigung. Im Projekt wird die herkömmliche Verwendung dieser 3 Elemente aufgebrochen und uminterpretiert.